Für Unternehmen

Das moderne Gesundheitssystem für Unternehmen und Mitarbeitende.

Wichtige Gesundheitsleistungen für alle.

  • Zugang zu Leistungen ohne Gesundheitsprüfung
  • Fehlzeiten senken um bis zu 25 %
  • Ab 9,95 € im Monat

Gesundheit war nie wichtiger: steigende Ausfalltage und Gesundheitskosten.

Kranke Teams sind teuer, unabhängig von jeder Zusatzversicherung. Das Gesundheitsbudget ist ein Hebel dagegen.

22,3 Tage

Krankheitstage pro Beschäftigtem, der Krankenstand hat sich auf Rekordniveau eingependelt.

Quelle: BKK Dachverband, 2024

40 %

aller Fehltage entfallen auf Langzeit-Krankschreibungen über sechs Wochen.

Quelle: WIdO (AOK), 2024

82 Mrd. €

zahlten deutsche Arbeitgeber 2024 allein für die Entgeltfortzahlung, mehr als doppelt so viel wie 2010.

Quelle: IW Köln, 2024

Kassen zahlen immer weniger. Zusatzversicherungen stehen nicht jedem zur Verfügung.

Erwachsene bekommen seit 2004 keine Brille mehr von der gesetzlichen Krankenversicherung. Beim Zahnersatz zahlt jeder Mitarbeiter oft mehr als die Hälfte selbst, und der Zuschuss sinkt laut GKV-Spargesetz ab 2027 weiter, auf 50 %.

54,3 %
der laufenden Gesundheitsausgaben finanzieren Privathaushalte inzwischen (+8,7 % gegenüber dem Vorjahr).Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), 2024

Im Einzelvertrag prüft der Versicherer die Gesundheit jedes Mitarbeiters. Bestehende Erkrankungen führen dann im Einzelvertrag zu Ablehnungen, Wartezeiten oder Leistungsausschlüssen.

53,7 %
der Erwachsenen haben eine chronische Erkrankung, oft ein K.-o.-Kriterium im Einzelvertrag.Quelle: RKI-Panel via Ärzteblatt + PKV-Verband, 2025

Prävention zahlt sich aus

Ein Gesundheitsbudget wirkt nicht nur auf dem Papier: Betriebliche Gesundheitsförderung senkt Fehlzeiten messbar.

-25 %

weniger krankheitsbedingte Fehlzeiten durch betriebliche Gesundheitsförderung

Quelle: iga.Report 28/40, Initiative Gesundheit und Arbeit

Was Mitarbeitende wirklich bindet

Auch bei Mitarbeiterbindung und Zufriedenheit zeigt sich: Benefits wirken.

49 %

haben ihren Arbeitgeber auch wegen der Benefits gewählt.

Quelle: WTW 2024

32 %

würden für ein besseres Benefits-Paket den Job wechseln.

Quelle: WTW 2024

23 %

mehr Mitarbeiterzufriedenheit bei Unternehmen mit bKV.

Quelle: ARAG/YouGov 2023

Aus 1 € kann mehr als 3 € Budget für eure Gesundheit werden

Bis 50 € pro Monat und Kopf ist das Gesundheitsbudget als Sachbezug steuer- und sozialabgabenfrei (§ 8 Abs. 2 S. 11 EStG). Beiträge sind zudem als Betriebsausgabe absetzbar.

Beitrag im Monat
19,75 €
Effektive Kosten
~13,83 €

nach Betriebsausgaben-Vorteil (~30 %)

Jahresbudget
600 €

Rechenbeispiel: Hallesche FEELfree, Budgetstufe 600 € p. a., Stand 2026. Effektive Kosten nach Betriebsausgaben-Vorteil variieren je nach Unternehmensform und Gewinnsituation. Ersetzt keine Steuerberatung.

So funktioniert das Gesundheitssystem

Sechs Schritte, ohne Papierkram.

  1. 1

    Anbieter vergleichen

    Wir vergleichen die Tarife aller relevanten Anbieter und zeigen, welches Budget zu eurer Unternehmensgröße passt.

  2. ab 9,95 € / Monat2

    Anbieter & Budget wählen

    Ihr legt ein Jahresbudget pro Kopf fest: von 300 € bis 1.500 €. Der Leistungskatalog ist in jeder Stufe gleich.

  3. 3

    Team anmelden

    Keine Gesundheitsfragen, keine Wartezeiten, keine Ausschlüsse. Auch laufende Behandlungen sind mitversichert. Schutz ab Tag 1.

  4. 4

    Bedarf analysieren

    Wir analysieren die Risikolage eures Teams und zeigen in Schulungen, wie sich das Budget optimal nutzen lässt.

  5. 5

    An HR-System anbinden

    Neue Mitarbeitende werden automatisch erfasst, sobald sie bei euch starten, eure Personalverwaltung bleibt die einzige Pflegestelle.

  6. 6

    Team nutzt das Gesundheitsbudget

    100 % Erstattung bis zur Budgethöhe, dazu budgetneutrale Extras, wie Facharzttermin-Service und Videosprechstunde.

  • Keine Gesundheitsprüfung
  • Keine Wartezeiten
  • Keine Leistungsausschlüsse
  • Vorerkrankungen mitversichert
  • Schutz ab Tag 1

Ein Budget. Individuell einsetzbar.

Verschiedene Stufen, Gesundheitsbudget jedes Jahr flexibel anpassbar.

Einstieg

600 €

pro Kopf und Jahr

Better Health Benefits

Beliebteste Stufe
Standard

1.200 €

pro Kopf und Jahr

Better Health Benefits

Premium

1.500 €

pro Kopf und Jahr

Better Health Benefits

ROI kalkulieren und passenden Tarif finden

In Echtzeit, ohne Kontaktdaten. Danach folgt ein persönliches Angebot.

Unabhängiger Gesundheitsexperte

Wir sind an keinen Versicherer gebunden. Wir vergleichen die Tarife aller relevanten Anbieter für betriebliche Gesundheitsbudgets und helfen euch, den passenden zu finden.

HallescheAllianzSignal IdunaMünchener VereinBarmenia
Für Mitarbeitende

Gesundheitsbudget und Leistungskatalog transparent an einem Ort.

Jeder Mitarbeiter kann sein Gesundheitsbudget in der App einsehen und flexibel Angebote identifizieren.

Angebote in der App werden individuell auf Bedürfnisse und Standort angepasst.

App-Übersicht: Gesundheitsbudget und Leistungskatalog
Dein Unternehmen hat noch kein Gesundheitsbudget?So können wir dir trotzdem weiterhelfen.

Für jeden Bedarf das richtige Programm

Ein Budget, viele Wege. So nutzen Mitarbeitende ihr Gesundheitsbudget.

Murat, 51

Murat, 51

Zahlt Zahnersatz nicht mehr allein. Budget deckt den Eigenanteil.

Lea, 27

Lea, 27

Mental-Health-Beratung zum Schutz des Nervensystems vor Überlastung.

Sophie, 39

Sophie, 39

Bespricht Kinderwunsch-Themen mit spezialisierter Beratung.

Tom, 45

Tom, 45

Neue Gleitsichtbrille, ohne den vollen Preis selbst zu tragen.

Nora, 36

Nora, 36

Osteopathie-Behandlung gegen ihre Rückenschmerzen, bezahlt aus dem Budget.

Aylin, 29

Aylin, 29

Facharzttermin in wenigen Tagen statt Wochen, über den Terminservice.

Beispiele von unseren Gesundheitspartnern

Zwei von vielen Praxen und Kliniken, deren Leistungen ihr über euer Budget in Anspruch nehmen könnt.

Präventivmedizin-Klinik in Berlin: Ganzkörper-MRT, Multi-Cancer-Detection, epigenetische Analysen.

Functional Medicine in Berlin und München: Health Checks, Osteopathie, Infusionen und mehr.

Voraussetzungen für die Erstattung

Nicht nur bei unseren Partnern: so funktioniert die Erstattung aus dem Gesundheitsbudget generell.

  • Die Leistung muss im Leistungskatalog eures Versicherers und Tarifs enthalten sein.
  • Die Rechnung muss Name der behandelten Person, erbrachte Leistung (mit GOÄ-Ziffer) und Datum zeigen.
  • Einreichung über die App des Versicherers oder per E-Mail/Post, spätestens innerhalb der gesetzlichen 3-Jahres-Verjährungsfrist.
  • Keine Gesundheitsprüfung, keine Wartezeit: Vorerkrankungen sind ab Tag 1 mitversichert.
  • Die bKV ergänzt eure bestehende GKV/PKV-Mitgliedschaft, sie ersetzt sie nicht.

60.600 Unternehmen sind schon dabei

60.600

Unternehmen bieten bereits eine bKV oder bPV. Über 2,8 Mio. Beschäftigte sind versichert.

Quelle: PKV-Verband, 12/2025

+43,8 %

wuchs die Zahl der Betriebe mit arbeitgeberfinanzierter bKV in nur einem Jahr.

Quelle: PKV-Verband via Cash., 2024

~75 %

der Beschäftigten würden ein flexibles Gesundheitsbudget einer gleich hohen Gehaltserhöhung vorziehen.

Quelle: Funk Vorsorgeberatung (n=1.226), 2023

Wo das Gesundheitsbudget ins Gesamtsystem passt

Eure Gesundheitsabsicherung besteht meist aus mehreren Bausteinen. Das Gesundheitsbudget schließt eine ganz bestimmte Lücke, unabhängig davon, was euer Team sonst schon hat.

1. Grundversicherung

Gesetzlich (GKV) oder privat (PKV)

Die Pflichtabsicherung. Deckt die medizinische Grundversorgung, mit sinkenden Zuschüssen bei Zahnersatz, Brille & Co.

2. Zusatzversicherungen

Freiwillig, individuell abgeschlossen

Zum Beispiel Zahnzusatz (ambulant & stationär) oder Krankenhauszusatz. Mit Gesundheitsprüfung – nicht für jeden zugänglich.

3. Gesundheitsbudget (bKV)

Vom Arbeitgeber, ohne Gesundheitsprüfung

Schließt genau die Lücke, die private Zusatzversicherungen oft nicht schließen können, auch für Mitarbeitende mit Vorerkrankungen.

Hol dir den Gesundheits-Guide

Für Arbeitgeber, wie sie ein nachhaltiges Gesundheitssystem für ihre Mitarbeitenden aufbauen. Zahlen, Studien und ein klarer Fahrplan zur bKV-Einführung, zusammengestellt für Geschäftsführung und HR.

Häufige Fragen

Ehrliche Antworten, inklusive der Punkte, die andere weglassen.

Was ist eine betriebliche Krankenversicherung (bKV)?

Eine private Zusatzversicherung, die der Arbeitgeber für seine Mitarbeitenden abschließt und bezahlt. Beim Budgettarif erhält jede Person ein jährliches Gesundheitsbudget, das sie flexibel für Leistungen wie Zahnbehandlung, Sehhilfen, Heilpraktiker oder Vorsorge einsetzen kann.

Gibt es wirklich keine Gesundheitsprüfung?

In der Regel nicht: Die bKV ist ein Gruppenvertrag. Es gibt keine Gesundheitsfragen, keine Wartezeiten und keine Leistungsausschlüsse. Auch Vorerkrankungen und bereits laufende Behandlungen sind mitversichert.

Was kostet die bKV pro Mitarbeitendem?

Je nach Budgetstufe zwischen rund 10 € und 56 € pro Monat und Kopf (unverbindliche Beispielwerte, Stand Juli 2026). Die beliebteste Stufe mit 600 € Jahresbudget liegt bei rund 20 €, deutlich unter der 50-€-Sachbezugsfreigrenze.

Ist die bKV steuerfrei?

Bis 50 € pro Monat und Mitarbeiter kann die bKV als Sachbezug steuer- und sozialabgabenfrei sein, sofern die Freigrenze nicht anderweitig genutzt wird. Alternativ ist eine Pauschalversteuerung möglich. Das ersetzt keine Steuerberatung. Details klärt ihr mit eurer Steuerberatung.

Welche Mitarbeitenden können versichert werden?

Alle, unabhängig von Alter, Gesundheitszustand und davon, ob sie gesetzlich oder privat versichert sind. Der Beitrag ist ein Einheitsbeitrag pro Person.

Ab wie vielen Mitarbeitenden lohnt sich die bKV?

Gruppenverträge sind je nach Versicherer ab etwa 3 bis 10 Mitarbeitenden möglich. Unsere Zielgruppe sind Unternehmen mit 20 bis 100 Beschäftigten. Fragt uns, wir prüfen das für euren Fall.

Was passiert, wenn Mitarbeitende das Unternehmen verlassen?

Ehrliche Antwort: Der bKV-Schutz endet grundsätzlich mit dem Arbeitsverhältnis. Viele Tarife bieten aber eine private Weiterführungsoption für ausscheidende Mitarbeitende an.

Gibt es Nachteile, die wir kennen sollten?

Ja, drei Punkte sagen wir offen: Der Schutz endet beim Arbeitgeberwechsel. In beitragsfreien Zeiten wie Elternzeit muss die Fortführung geregelt werden. Und für privat versicherte Mitarbeitende mit starkem Tarif ist der Zusatznutzen geringer. Dafür profitieren sie von budgetneutralen Services wie dem Facharzttermin-Service.

Wie schnell kann die bKV starten?

Nach der Beratung geht es schnell: Mitarbeitergruppe definieren, Budget wählen, Vertrag schließen. Der Schutz gilt ab Vertragsbeginn, ohne Wartezeiten. Typisch sind wenige Wochen von Erstgespräch bis Start.

Was ändert sich durch das GKV-Spargesetz?

Der Festzuschuss der gesetzlichen Kasse für Zahnersatz sinkt ab 2027 von 60 % auf 50 % der Regelversorgung. Wer heute schon einen Heil- und Kostenplan genehmigen lässt, sichert sich für diesen Plan noch die 60 %. Der Eigenanteil für gesetzlich Versicherte steigt dadurch weiter – ein Gesundheitsbudget federt das ab.

Rechne aus, was die bKV eurem Team wert ist.

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